Nach 8 Jahren und unzähligen Gutachten, die mit Steuergeldern bezahlt wurden, ist die Zukunft der Bäder nach wie vor ungeklärt. Die Defizite aus dem Bäderbetrieb liegen bei ca. 2,5 Mio. € im Jahr. Geld, das an anderer Stelle dringend benötigt wird. Der bauliche Zustand des Freizeitbades ist marode, ebenso der Zustand der Leichtbauhalle am Freibad. Die Besucherzahlen sind aufgrund der Konkurrenzangebote im Umland und der mangelnden Attraktivität des Freizeitbades massiv zurückgegangen. Die CDU sitzt aus Angst vor unliebsamen Entscheidungen dieses Problem seit Jahren aus. Ein Zögern, das die Ahlener Steuerzahler Millionen kostet. Unserer Bürger haben ein Recht auf ein Hallenbad für die Gesundheitsvorsorge, für Schul- und Vereinsschwimmen. Das ist Daseinsvorsorge! Luxus ist nicht finanzierbar. Die Mittel aus dem zweiten Teil des Konjunkturpaketes müssen in den Neubau eines funktionalen Hallenbades auf dem Gelände des Freibades fließen. Zwei Bäder – ein Standort, das ist dauerhaft die sinnvollste und kostengünstigste Lösung.
Von der Ungleichheit der Löhne über Partnerschaftsgewalt bis zur ungleich verteilten Sorgearbeit: Die Gleichberechtigung zwischen Frauen und [...]
Die Bundesregierung und Regierungskoalition von CDU, CSU und SPD unter Bundeskanzler Friedrich Merz will das Gebäudeenergiegesetz reformieren. [...]
Auf ihrer Reise nach Israel und Palästina Anfang Februar traf unsere Bundesvorsitzende Franziska Brantner Vertreter*innen der Regierungen und [...]