Nachdem die Entwicklung des Zechengeländes durch die Rot-Grüne Landesregierung mit Millionen angeschoben wurde und der Umbau der Lohnhalle ein erster sichtbarer Erfolg war, dümpelt die Entwicklung des Zechengeländes nun seit Jahren vor sich hin. Eine zunächst von der CDU gefeierte Public-Private-Partnership zwischen der MIA und der Stadt Ahlen ist inzwischen gescheitert und steht sowohl finanziell als auch politisch vor dem Aus. Die Gründe werden von beiden Seiten verschwiegen, zulasten einer zügigen gewerblichen Entwicklung, die dringend benötigte Arbeitsplätze in Ahlen schafft. Das Zechengelände muss aktiv von der Stadt vermarktet werden. Die Halbherzigkeit der CDU und der Verwaltung führt zu Stillstand. Es reicht nicht aus, zu warten, ob ein Investor den Weg nach Ahlen findet, um ihm dann das Leben so schwer wie möglich zu machen. Ein historisches Gebäudeensemble, ein inhaltliches Vermarktungskonzept und ein aktives Handeln der Wirtschaftsförderung sind nötig, um das Zechengelände wieder zum wirtschaftlichen Leben zu erwecken.
Nach der ersten Lesung des Gebäudemodernisierungsgesetzes ist klar: Dieser Gesetzentwurf aus dem Hause Reiche ist klimaschädlich, sozial [...]
Was die Bundesregierung unter dem Deckmantel einer „Pflegereform" vorlegt, verdient diese Bezeichnung kaum. Statt strukturelle Probleme [...]
Tausend Menschen. Acht Bühnen. Eine Frage: Wie machen wir Politik, die wieder Hoffnung weckt? IM/PULS 2026 war keine Konferenz - sondern ein [...]